Dieser Text stammt aus einer Holzkiste, die Krzysztof auf einem Flohmarkt (Moritzplatz) gekauft hatte. Zu seiner Überraschung enthielt sie einige mit Schreibmaschine geschriebene Notizen. Darunter fand sich auch dieser anonyme Reisebericht, der vermutlich in den 1980er Jahren verfasst wurde. Es handelt sich hierbei um einen Indien-Reise-Bericht, der von einem Teilnehmer einer Bus-Anhänger-Tour aufgeschrieben wurde.

Reise nach Indien, Teil I

Rosemarie und ich hatten Glück: unsere unterste Kabine war nicht belegt, was uns etwas mehr Bewegungsfreiheit verschaffte. Wenn nämlich das Aufstehen nicht koordiniert wird, hat der arme unten Schlafende es ständig mit zwei Beinpaaren zu tun, die von oben herunterbaumeln. Ich hatte Rosemaries Füße oft vor dem Gesicht! Zum Glück aber gab es genug Platz, um unsere Daunendecken zu verstauen. Wenn es 40 statt 33 Teilnehmer gewesen wären, wo hätten wir mit all den Betten hinsollen bei der Hitze?

Einmal fuhr ein indischer Laster in den Anhänger und riss die Klappenverriegelung ab, worauf der Fahrer erstarrte; ein andermal fuhr in einer Haarnadelkurve der Hänger auf den Bus auf und beschädigte die offene Motorabdeckhaube, und einmal lief nach einem Überholmanöver der Motor so heiß, dass wir eine Stunde auf Abkühlung warten mussten. Nun ja, es war alles nicht so schlimm, man wunderte sich, dass bei den schlechten und chaotischen Straßenverhältnissen nicht noch mehr passierte, denn wir sind immerhin 5000 km gefahren. Aber so viele umgekippte bzw. abgestürzte Lastwagen wie in Indien habe ich in meinem ganzen Leben nicht gesehen. Das fing schon am ersten Tag an; als ein umgekippter Lastwagen mit Eisenträgern die Straße blockierte und einen ungeheuren Stau verursachte. Dann geschieht aber überhaupt nichts: Alles Volk läuft zusammen und starrt.

Abends steuert der Bus immer ein Hotel an, in dem vier Zimmer gemietet wurden, zwei für die Damen und zwei für die Herren. So kann man abends oder morgens duschen, Haare und Wäsche waschen und mehr oder weniger gepflegt aufs Klo gehen. Wir hatten Hotels aller Güteklassen, vom nicht sehr einladenden mit Krabbeltieren über recht gute bis zum Luxushotel (in Bangalore) und zum Taharadscha Palast (in Mysore). Da saß ich bis nachts um 11 Uhr allein auf der Balustrade des Sommerpalastes des Maharadscha, schaute auf das in der Ferne erleuchtete Mysore und dachte, dass das eigentlich nicht wahr sein könne. Man wunderte sich, dass solche Hotels uns Zigeuner genommen haben, die wir unsere frugalen Abendessen an schäbigen Klapptischen auf schäbigen Klappstühlchen in ihren gepflegten Gärten einnahmen und mit Handtuch und Kulturbeutel bewaffnet in Badelatschen scharenweise durch ihre eleganten Hotelhallen in die vier Zimmer zogen, um zwar sauber, aber im gleichen Aufzug und mit nassen Haaren wiederum durch die Hotelhalle zu ziehen. Aber wir konsumierten wenigstens Unmengen warmer Limonade und warmen Biers, warm, weil fast nirgends die Kühlschränke funktionierten, wegen Stromausfall "oder so ähnlich oder so" (sagte Mustafa immer).

Eine Reise mit dem „rollenden Hotel“ ist also eine ganz ulkige, aber eigentlich vergnügliche Form des Reisens. Man sieht sehr viel, kann überall halten, kommt in Gebiete, wo kein anderes Reiseunternehmen hinkommt – Südindien ist überhaupt touristisch kaum erschlossen, im Gegensatz zu Nordindien und Nepal. Dazu kam für mich eine ganz außerordentlich positive Erfahrung: dass ich das alles ohne Schwierigkeiten bewältigen konnte. Ich habe mich immer wohl gefühlt, kein Medikament gebraucht, nichts an Komfort vermisst, war kaum müde, obgleich ich so manche Nacht sehr schlecht schlief, nicht nur wegen der Hitze sondern auch wegen der Moskitos, die uns mitunter recht plagten (6 Wochen nach der Reise die letzte Malaria-Tablette!).

Asien ist in seiner geistigen, religiösen und damit auch künstlerischen Entwicklung einen ganz anderen Weg gegangen als das Abendland. Was in Indien an Phantasie, Mythologie, Meditation, religiöser Erneuerung im Laufe von Jahrtausenden entstand und lebendig blieb, ist ungeheuer vielfältig, verwirrend, scheinbar zusammenhanglos, widersprüchlich, in kein Schema und keine Doktrin zu bringen. Unsere westlichen Traditionen blockieren außerdem das Verstehen, und man erhascht nur einen winzigen Zipfel dieser ungeheuren Vielfalt. So weiß ich eigentlich nicht recht, wie und wo ich weitererzählen soll. Denn alles, was ich sage, ist nicht ganz richtig, kann auch völlig anders sein; es stimmt und stimmt auch wieder nicht. Vieles ist unserem Denken und Gefühl auch ganz unzugänglich, und je mehr man sich damit befasst, umso schwieriger wird es: Wer viel weiß, weiß, dass er nichts weiß. Vielleicht stehe ich immer noch auf verhältnismäßig sicherem Grund, wenn ich anfange mit:

Die Menschen, ihre Sprache, ihr Verhalten, ihre Lebensweise

Die Inder – aber halt, da wird es schon gleich kritisch – denn den Inder gibt es nicht. Es gibt viele Völker, von ganz unterschiedlicher Hautfarbe und Statur – hellbraun und groß über kaffeebraun bis fast schwarz und klein und sehr nackt – das sind vor allem die Tamilvölker im Süden. Sie sprechen auch ganz andere Sprachen mit ganz anderen Alphabeten; z.B. wird an der Ostküste "Telegu" gesprochen, an der Südostküste "Tamil" und an der Südwestküste" "Malayalam". Insgesamt gibt es 15 solcher Hauptsprachen (abgesehen. von weit, über 300 Dialekten), die nichts miteinander gemein haben. Es gibt also kaum Verständigungsmöglichkeiten zwischen diesen Völkern, denn die Staatssprache "Hindi" hat wiederum andere Schriftzeichen und müsste bei 5jähriger Schulpflicht auch die ist nicht allgemein durchsetzbar als Fremdsprache gelernt werden. Stellt Euch vor, wir müssten in 5 Schuljahren Deutsch mit lateinischem und Russisch mit kyrillischem Alphabet 1ernen, bei sicherlich stärker entwickelten intellektuellen Lernfähigkeiten. Englisch ist bei der Landbevölkerung in Südindien praktisch nicht vorhanden, man trifft nur selten jemanden, mit dem man sich in dieser Sprache verständigen kann, meist Schüler höherer Schulen oder Studenten. Aber Gestik und Mimik sind fabelhafte Verständigungsmittel!

Die Inder sind eine schöne Rasse mit ihrer dunklen Haut, den großen schwarzen Augen, ihren dichten schwarzen Haaren, ihrem aufrechten Gang, den schlanken Körpern kein Gramm Fett zuviel, das Volk ernährt sich ja im wesentlichen vegetarisch. Die indischen Frauen tragen das schönste Gewand der Welt, den Sari, und den mit einer Grazie, dass noch die Arbeiterinnen im

Straßenbau, die Steine klopfen, edel aussehen. Manchmal fragten wir uns, wie die Inder wohl uns sehen, diesen Haufen fettleibiger, rot geschwitzter, ausdrucksloser und teils kahlköpfiger Weißer, die da dem Bus entstiegen.

Die Menschen lachen immer, sind freundlich, zutraulich und naiv. Sie verhalten sich wie Kinder, die keinerlei Hemmungen kennen. Wo immer wir Halt machten, wo immer wir aßen, standen sie in riesigen Trauben dicht an dicht gedrängt um uns herum und schauten interessiert absolut allen unseren Verrichtungen zu. Manchmal hatten wir den Eindruck, dass die Kinder aus der Schule wegliefen falls es eine gab wenn unsereins auftauchte. Natürlich wird gebettelt, von Kindern wie Erwachsenen.

"Pen", "chocolate", "money“ sind die allen geläufigen englischen Wörter, die einem in unentwegt monotonen Gemurmel ans Ohr dringen. Unsere Reisegesellschaft hatte viele Geschenke mit, auch Klei¬dungsstücke. In diesem Zusammenhang hatte ich einmal ein zauber¬haftes, sehr bewegendes Erlebnis. In Kanchipuram traf ich in¬mitten einer riesigen Schar Kinder einen ca. 12jährigen Jungen, der gut Englisch sprach und aus woh1habendem Hause stammte: „Ich darf zur Schule gehen, weil mein Vater reich ist, aber die anderen Kinder sind nicht in dieser glücklichen Lage“. Wer Arzt werden will, wusste, dass es zwei deutsche Staaten gibt und konnte beide Hauptstädte nennen. Während unseres Gesprächs gab ich einigen Kindern, die mich hart bedrängten, einige Geldstücke, worauf sich sofort die ganze Meute auf mich stürzte. Der Junge griff in seine Tasche, holte eine Handvoll glänzender Münzen hervor, drückte sie mir in die Hand und sagte: "Gib ihnen das".

Eine positive Seite dieses naiv-kindlichen Verhaltens war für mich, dass alle Inder geradezu darauf versessen waren, fotografiert zu werden, was prachtvolle Nahaufnahmen der malerischen Gestalten einbrachte.

Ein ähnliches Verhalten zeigte auch das Hotel- und Restaurant-Personal (ausgenommen in den Luxusschuppen) freundlich, hilflos und passiv. Sie können nicht zwei oder drei Dinge behalten und in sinnvoller Reihenfolge erledigen. Erst kommt die warme Limonade, dann das Glas, dann der Flaschenöffner - oft nach jeweils langen Wartezeiten.

Die Inder sind sehr sauber in ihrer Kleidung und in ihren Hütten, aber die hygienischen Zustände sind insgesamt fürchterlich. Es gibt keine Kanalisation, und wenn wir morgens durchs Land fuhren, sahen wir Dutzende von Männern mit nackten Hintern an Straßenrändern und Teichen, auf Feldern und an Stränden ihr großes Geschäft verrichten (man muss beim Laufen nach unten schauen!). Wir beobachteten auch, dass der Hintern mit der Hand gewischt und diese dann in einem mitgebrachten Töpfchen mit Wasser gereinigt wurde oder dass unmittelbar daneben Schweine auf den warmen Fraß warteten. In den Teichen, auch den Tempelteichen, die stinkende, undurchsichtige, gelbgrüne, vermutlich mit Millionen Bakterien besiedelte Brühen sind, baden Rinder und Wasserbüffel, waschen sich die Menschen und ihre Wäsche, die sie auf die Steine schlagen. Ungemein reizvolle Bilder ergeben sich daraus an allen Flüssen, die durch ihr Fließwasser sauberer sind.

Wasser wird von einer Wasserstelle in oft wunderschönen Kupferkrügen geholt. Die Dörfer sind unterschiedlich, je nach Staat, bestehen aber Überwiegend aus kleinen Lehmhütten, mit Reis Palmenblättern etc. gedeckt, haben kaum Inventar, nur das Allerlebensnotwendigste. Auf wenige Erwachsene kommen Massen von Kindern – 60% der indischen Bevölkerung sind unter 16 Jahre alt. Die Übervölkerung, war für uns dennoch nicht so sichtbar, wie ich das erwartet hatte das ausgedehnte Dekkan Plateau ist sogar ausgesprochen dünn besiedelt. In Nordindien mag das anders sein. Nur in Bombay, und das war ja neben Madras die einzige wirklich große Stadt, gibt es entsetzliches Elend, Slums, auf der Straße schlafende Menschen, Leprakranke, Krüppel, Bettler, heruntergekommene und völlig verelendete Menschen. Auf dem Lande leben die Menschen zwar in großer Armut und Einfachheit, aber man hat den Eindruck, dass sie nicht hungern, dass die Familien und Dorfgemeinschaften intakt und Krüppel und alte Menschen integriert sind. Die Menschen lächeln auch immer und freuen sich. Wie weit dieser Eindruck richtig ist, wie weit das Kastenwesen auch auf dem Lande scharfe Trennung und Unterprivilegierung bedeuten, das wage ich nicht zu beurteilen.

Das Durchschnittseinkommen beträgt 300 Rupien im Monat, das sind 70 80 DM; ein Fahrrad kostet 650 Rupien = DM 160, , ein Auto zwischen 15 und 20.000 Rupien. Mandarinen kauften wir oft 5 Stück für 4 Rupien.

Die Menschen auf dem Lande sind fleißig trotz der übermäßigen Hitze. Angebaut werden je nach Staat unterschiedlich Reis, Hirse, Tee, Kaffee, Pfeffer, Baumwolle, Betel Palmen und Manioko, die Kartoffel der Tropen. Die Methoden der Feldbestellung und Ernten sind mittelalterlich: Gepflügt wird mit Holzpflügen und Zebu Gespannen (bis zu 10 Tiere), bewässert wird ebenfalls mit Zebu Gespannen und Ziehbrunnen, geerntet und verarbeitet wird ausschließlich manuell (die Frauen immer in ihren farbenprächtigen Saris), gedroschen wird mit Holzflegeln oder Rinder- bzw. Wasserbüffelgespannen, die im Kreis gehend das Getreide mit ihren Hufen heraustreten. Zuckerrohr wird von Hand durch eine ganz simple Maschine gedreht, der Saft läuft, in einer primitiven Rinne zu einem Kessel, der in einer Erdmulde auf Feuer steht, dann wird gerührt, bis sich dicke Rohzuckerklumpen bilden. Kokosnüsse sind der Reichtum des Staates Kerala, der überhaupt der tropischste Staat mit großen Dschungelgebieten und riesigen Palmenwäldern ist. In Kovalam (auf der Karte links unten an der Südwestküste nahe der Südspitze) machten wir eine romantische Bootsfahrt auf den Lagunen, in denen die Kokosnüsse gewässert werden, dann stiegen wir bei einem Seilmacherdorf aus, wo die lange geweichte Faser weich geschlagen und dann von Hand zu Seilen verarbeitet wird.

Ich habe herrliche Aufnahmen von praktisch allen Erntevorgängen, auch Kautschuk-Gewinnung und Fischen im Meer weil Mustafa überall halten ließ, wo sich etwas tat und wir längere Zeit zuschauen konnten.

Die Tiere

Es gibt nur eine Rasse Hund mittelgroß, gelblich, sehr zurückhaltende Geschöpfe. Sie werden allerdings nicht. so liebevoll behandelt wie die Kühe. Ich benutzte einmal die Gelegenheit, einen Inder, der offensichtlich der Mittelklasse angehörte und gerade einem Hund einen Fußtritt versetz hatte, zu fragen, ob er grundsätzlich auch als Hund wiedergeboren werden könnte. Er bejahte. Als ich bemerkte, dass in diesem Hund die Seele eines Ahnen wohnen könnte, zuckte er die Achseln und lächelte (sie lächeln ja immer). Ich half ihm aus der Verlegenheit, indem ich sagte, dass sei wohl wie im Christentum die Diskrepanz zwischen Glaubenstheorie und praktischem Verhalten.

Die Affen, die wir an drei Orten antrafen, waren hingegen nicht so zurückhaltend. In Endami gab es viele Affen im Garten des Hotels (übrigens auch Flughunde, die ganze Bäume bevölkern). Diese Affen schielten dauernd nach unseren Tischen, und plötzlich schwang sich einer von ihnen vors. Baum, griff mit wahrhaft affenartiger Geschwindigkeit nach Weintrauben, und als jemand schützend die Hände darüber lege, packte er blitzschnell eine Papaya und retirierte mit dieser aufs Dach. Ein, anderer holte sich, ebenso blitzschnell, eine Plastiktüte mit Abfällen. Sehr lustig war das.

In Hassar, wo wir den Hänger mit dem Vorhang sicherten, bevor wir uns zu einer Tempelbesichtigung begaben, hatten. die Affen während unserer Abwesenheit dis Küche inspiziert und dort alles durcheinander gebracht. Auf meinem Bett lag eine Shampooflasche aus einer anderen Kabine, sie müssen also auch an den Fenstern herumgeturnt sein und in die Kabinen gelangt haben. War auch lustig. Im Gebirge gab es viele wild lebende Affen große, prächtige Burschen.

.Elefanten sind wir selbstverständlich öfter begegnet, :reist Arbeitselefanten auf der Straße, und Mustafa ließ immer rechtzeitig halten, wenn er sie von weiten kommen sah. Das schönste Rüsseltier war ein Tempelelefant, der gerade am Roden lag und von drei Indern gewaschen und gebürstet wurde, mit sichtlichem Behagen; den habe ich in Großaufnahme von allen Seiten. zwei Stunden später stand das riesige fier im Tempel, nahe mit seinem Rüssel Geldspenden entgegen, gab sie einem neben ihm sitzenden Inder und tippte anschließend als Segen oder Dankeschön. mit seinem Rüssel den Spender aufs Haupt.

Die Kuh oder besser das Zebu Rind ist ein Kapitel für sich.. Ghandi hat einmal gesagt: "Der Schutz der Kuh ist das Geschenk des Hinduismus an die Welt." Gemeint hat er sicherlich, dass das 'Tier allgemein als gleichberechtigtes Geschöpf der Natur und als schutzbedürftig anzusehen ist. Welch eine brüderliche Auflassung von allem was lebt! Dieses Gebot der Schonung alles Lebendigen eine bezeichnendes Merkmal hinduistischer Lebenseinstellung findet seine extremste Form im Jainismus (ich komme noch darauf zurück). Ein Jaina kann z.B. nicht Bauer werden, weil Pflüger und Ernten nicht möglich ist, ohne zahllose Lebewesen zu verletzen oder zu töten. die Zebus laufen und liegen unbehelligt auf den Straßen zwischen Markständen auf Tempeltreppen kurzum: überall herum, hinterlassen ihre Spuren, werden liebevoll getätschelt und nur gelegentlich verjagt, wenn sie etwas wegfressen wollen. Die Kühe arbeiten nicht, die männlichen Rinder werden zur Feldarbeit benutzt.

Auch schwarze Schweine, oft mit Nachwuchs, laufen frei in den Ortschaften herum. Vielleicht haben sie eine bestimmte Aufgabe??

Die Wasserbüffel el sind ebenfalls Nutztiere für die Feldarbeit. Sie haben einen wunderschönen, schlanken Kopf mit großen Augen und sind sehr viel scheuer als die Zebus.

Schlangen haben wir keine `gesehen, außer im Korb eines Schlangebeschwörers werden überall zum verkauf angeboten.

Moskitos gab es überall in Massen, wir wurden auch reichlich gestochen.


*Der Verfasser des Textes ist uns nicht bekannt.